Die Innsbrucker Stadtmarketing GmbH ist mitverantwortlich für die Prozesssteuerung der Marke Innsbruck sowie die konkrete Umsetzung von Projekten.
Dabei werden von der IMG folgende Aufgaben wahrgenommen: Durchführung von Projekten mit eigenem Verantwortungsbereich inkl. Budgetverantwortung sowie Steuerung des gesamten Umsetzungsprozesses. Die IMG fungiert als zentrale Schnittstelle hinsichtlich der einzelnen Umsetzungsprojekte, sei es bei administrativer Abwicklung, Steuerung des Umsetzungsprozesses oder Ergebnissicherung.
Unter dem Projekt Events wird ein Themenhandbuch ausgearbeitet. Dieses soll als Handlungsleitfaden für Verantwortungsträger und Veranstalter von Events dienen. Damit sollen Veranstaltungen objektiv bewertet werden können, v. a. auch im Hinblick auf die Stimmigkeit mit der Marke Innsbruck. Die Ist-Analyse wurde bereits großteils erfolgreich abgeschlossen. Die Vision der Projektgruppe liegt in einem Event, das als Brand-Event Innsbrucks fungieren soll.
Am 7. Oktober 2011 wurde die Shopping@night zum ersten Mal in Innsbruck veranstaltet und feierte sogleich eine fulminante Premiere. Mit mehr als 600 teilnehmenden Betrieben der Innen- und Altstadt sowie der großen Einkaufszentren war die Shopping@night 2011 die größte Einkaufsnacht Österreichs.
Die Shoppingnacht gilt im Rahmen des Markenbildungsprozesses der Marke Innsbruck als wichtiges Umsetzungsprojekt für den Handelsstandort Innsbruck. Das 2011 zum ersten Mal umgesetzte Projekt soll in den nächsten Jahren seine Fortsetzung finden und als Fixgröße die Shoppingkompetenz der Marke Innsbruck weiter stärken.
Details unter: www.shoppingatnight.at
Das Mitarbeiter-Gutscheinheft ist ein Projekt zur Mitarbeitermotivation der Angestellten der Innen- und Altstadt Innsbrucks. Als erste Ansprechpartner für zufriedene Kunden überzeugen die MitarbeiterInnen in der Innen- und Altstadt durch Fachkenntnis und tragen wesentlich zum Qualitätsstandort Innsbrucks bei. Das Mitarbeiter-Gutscheinheft ist ein Dankeschön für alle MitarbeiterInnen der Innen- und Altstadt.
Der Veranstaltungskalender von eventsuche.com bzw. dessen Implementierung auf den Websites der Akteure der Marke Innsbruck sind wichtige Umsetzungsprojekte im Service-Bereich der IMG. Der Veranstaltungskalender enthält eine umfassende Darstellung aller Veranstaltungen, verschiedene Suchfunktionen und integriert Social Media Elemente. Die Liveschaltung des Kalenders erfolgt voraussichtlich Anfang des Jahres 2012.
Um die Innsbrucker Märkte und andere diverse Veranstaltungen besser unterstützen zu können, wurden Marktstände im neuen Design der Marke Innsbruck angekauft. Diese wurden bereits beim Weinfest in der Altstadt eingesetzt und sollen zukünftig auch kleineren Veranstaltern zu Verfügung gestellt werden. Derzeit erfolgt noch die Optimierung der Lieferung.
Mit dem Projekt Anpruggen wird eine Belebung bzw. Attraktivierung des Stadtteils verfolgt. Der Stadtteil fristet aus touristischer Perspektive eher ein Schattendasein und soll durch eine Belebung verschiedener Plätze, eine Verkehrsregelung (z. B. über Share Space) und eine generelle Öffnung für Bevölkerung wie Touristen attraktiver werden.
Teil dieses Projektes sind u. a. der Aufbau von Bildwelten, die einem breiten Publikum zur Verfügung gestellt werden sollen. Das Innsbruck Marketing hat bereits Bilder des renommierten Fotografen Patrick Centurioni angekauft. Daneben gibt es noch das Projekt zu einem Imagefilm, der die „Stadt-Berg-Achse“ mit den beiden Schlagwörtern alpin-urban zum Inhalt haben soll. Voraussichtlicher Start des Filmprojekts: 2012. Als weiteres Projekt unter dem Schlagwort „Sehenswertes Innsbruck“ sind Stadtmöbel im Gespräch.
Sieben überdimensionale Ostereier wurden zur Osterzeit 2011 erstmals an verschiedenen Plätzen der Innenstadt aufgestellt. Die Riesenostereier erfüllen zum einen dekorative Funktion, fungierten aber auch als Hinweise für ein Gewinnspiel und damit als Anreiz für eine Stadterkundung.
Mit den Frequenzmessgeräten in der Innsbrucker Innenstadt kann die Besucherfrequenz an neuralgischen Punkten der Stadt gemessen werden. Daraus lassen sich wiederum interessante Rückschlüsse für wirtschaftliche, standort- oder eventrelevante Zwecke ziehen, bzw. die Auswirkungen verschiedener Maßnahmen in konkreten Zahlen messen.